Wichtigste Erkenntnisse
- Auf Klarheit setzen: Ein übersichtliches und aufgeräumtes Layout unterstützt Nutzer/innen dabei, Produkte effizient zu durchsuchen.
- Dynamische Filter und Sortierung integrieren: Verfeinerte Produktlisten verbessern das Einkaufserlebnis.
- Wichtige Informationen hervorheben: Die Anzeige von Preisen, Bewertungen und Rezensionen direkt im Produktgitter erleichtert Kaufentscheidungen.
- Hochwertige Bilder verwenden: Klare, ansprechende Produktbilder erhöhen das Engagement und fördern Konversionen.
- Für Geschwindigkeit und Handlungsbereitschaft gestalten: Schnell ladende, gut strukturierte Produktlistenseiten mit deutlichen Call-to-Actions halten Kund/innen interessiert und kauffreudig.
Was ist eine PLP?
Eine Produktauflistungsseite (Product Listing Page, PLP) ist eine Kategorieseite auf einer E-Commerce-Seite, die Produkte anzeigt, die auf der Seite verkauft werden. Neben Bildern der Produkte sind Preise und eine kurze Beschreibung zu sehen. Die Beschreibung kann ausgeklappt werden, wenn Kund/innen die Maus über ein Produkt bewegen, das sie interessiert.
Diese Seiten zeigen Produkte meist in einem Raster oder einer Liste an. Oft können Nutzer/innen festlegen, wie viele Produkte sie pro Seite sehen möchten. Produktauflistungsseiten haben meist auch Filter- und Sortieroptionen, womit Kund/innen die Produktauswahl so eingrenzen können, dass sie ihren Präferenzen entspricht.
Darum sind Produktauflistungsseiten für die Customer Journey so wichtig. Laut der Forschung von Salsify behaupten 87 % der Shopper/innen, dass umfangreiche Produktinhalte ihre Kaufentscheidungen erheblich beeinflussen.
Tauchen Sie in die Welt der Produktauflistungsseiten (PLPs) und automatisierten Lösungen ein und steigern Sie Ihre Verkaufszahlen. Diese Softwarelösungen können Ihre Profite in die Höhe treiben, die Conversions erhöhen und das allgemeine Nutzererlebnis auf Ihrer Webseite verbessern.
PLP vs. PDP
PLP und PDP; was für Produktbeschreibungsseite steht, dienen unterschiedlichen Zwecken, ergänzen sich jedoch beim Onlineshopping. Eine PLP ist ein Katalog oder eine Kategorieseite, die mehrere Produkte anzeigt und oft Bilder, Kurzbeschreibungen, Preise und Filteroptionen umfasst, um Kund/innen zu helfen, sich die Seite durchzusehen und Produkte zu vergleichen.
Dahingegen ist eine PDP meist einem einzigen Produkt gewidmet und bietet detailliertere Beschreibungen, qualitativ hochwertige Bilder, Kundenbewertungen und Kaufoptionen wie ‚In den Warenkorb‘ oder ‚Jetzt kaufen‘ an. Wenn ein Kunde bzw. eine Kundin ein Produkt von der PLP ausgewählt hat, wird er auf die PDP gebracht, wo er seine Kaufentscheidung treffen kann. Dieser reibungslose Übergang zwischen PLPs und PDPs spielt eine wichtige Rolle darin, Kund/innen von der Discovery zum Kauf zu bringen.
Warum sind PLPs so wichtig?
Wenn Sie einen Onlineshop managen, kennen und benutzen Sie womöglich bereits Produktauflistungsseiten (PLPs). Jedoch sind nicht alle Produktauflistungsseiten gleich. Wenn Sie eine erfolgreiche E-Commerce-Webseite betreiben wollen, sollten Sie Ihre PLPs im Auge behalten und optimieren.
Nehmen wir beispielsweise an, dass Sie auf Ihrer E-Commerce-Seite ein Produktraster verwenden. Mit einem Produktraster können Kund/innen sich viele Produkte auf einmal ansehen und sie visuell vergleichen, bevor sie ein Produkt auswählen, das sie kaufen möchten.
Kund/innen möchten nicht viel Zeit damit verbringen, Tausende von Produkten zu durchsuchen. Deshalb ist die Anordnung des Rasters und Anzeige von Informationen essenziell. Beide verbessern das Nutzererlebnis erheblich. Und aus diesem Grund ist eine Optimierung der PLPs so wichtig.
Eine gut entworfene Produktauflistungsseite kann die Conversion Rates Ihrer Webseite massiv steigern – vor allem wenn große Produktmengen in einem klaren Design angezeigt werden. Das ist genau der Bereich, in dem Ihnen Luigi’s Box helfen kann.
Angewandte Methoden für Produktauflistungsseiten
Es reicht jedoch nicht, eine Produktauflistungsseite zu erstellen und Ihre angebotenen Produkte in einem Produktraster darzustellen. Bei dem Verkauf von Tausenden von Produkten mit verschiedenen Produktvarianten schleichen sich schnell Fehler und Probleme mit doppelten Inhalten ein.
Produkte sollten gut sortiert sein. Verkaufen Sie eine große Menge an Produkten mit diversen Kategorietiteln, kann die Sortierung jedoch eine Herausforderung darstellen. Deshalb sollten für die Optimierung der Produktauflistungsseiten bestimmte Methoden angewendet werden.
1. Implementieren Sie KI-gestützte Funktionen
Unternehmen bieten oft viele verschiedene Produktarten und optimierte Webseiten für mobile Geräte an. All dies manuell einzustellen, ist beinahe unmöglich. Und es ist keine Aufgabe, die von Menschenhand erfolgen sollte, denn hier kann künstliche Intelligenz (KI) perfekt eingesetzt werden.
Webseiten, die von KI-Funktionen gestützt werden, können tausende von Produkten in Sekundenschnelle sortieren. Die KI ordnet sie bestmöglich an. Sie enthalten außerdem starke Filterfunktionen und können Ihre beliebtesten Produkte ganz oben auf der Seite fixieren, was für Ihre Kundschaft sehr hilfreich sein kann. KI-gestützte Funktionen können Ihnen zu mehr Verkäufen, einer höheren Conversion Rate und positiven Kundenerlebnissen verhelfen.
KI-Algorithmen für die beste Produktanordnung
Das erste Ergebnis in der Suche erhält mehr als ein Viertel aller Klicks. Die Klickrate für die letzten drei Plätze ist wiederum zehn Mal niedriger. Ihre Top-Produkte auf der ersten Seite anzuzeigen, spielt jedoch nicht nur für Suchmaschinen eine wichtige Rolle.
Knapp 90 % aller User/innen entscheiden sich für Produkte auf der ersten Seite einer E-Commerce-Webseite. Deshalb sollten beliebte Produkte als erstes erscheinen. Ihr Tracking – ob individuell oder durch ein Team – kann sehr ineffizient sein. Hier kommen KI und ihre „Learn to Rank“-Algorithmen ins Spiel. Die Learn-To-Rank-Algorithmen der KI unterstützen Sie hierbei.
Diese KI-Algorithmen können Ihrer E-Commerce-Webseite bei der Sortierung von Produkten (beste zu schlechteste), der Verbesserung der Product Discovery für Kund/innen und der Erhöhung der Conversion Rate helfen. Ihr Onlineshop wird zu neuem Leben erweckt und Ihre Produkte werden sich noch besser verkaufen.
Dynamische Filter für eine einfachere Suche
Wie oft sehen Sie sich Webseiten an und bemerken, dass die Filter die Suche nicht wirklich verbessern? Nachdem Sie beispielsweise T-Shirts gefiltert haben, werden immer noch Filter angezeigt, die nichts mit T-Shirts zu tun haben. Sobald Sie auf sie klicken, wird die Seite aktualisiert, aber es ändert sich nichts. Diese Filter können das Kundenerlebnis negativ beeinflussen und sind oft nicht sehr nützlich.
Zum Glück gibt es dynamische Filter, die sich mit dem Suchziel der Kund/innen ändern. Basierend auf dem Kontext der Kategorie werden unterschiedliche Filter angezeigt, die stets relevant und hilfreich sind. Mithilfe dieser Filter können Sie eine Facettennavigation einrichten. Gleichzeitig helfen sie Seitenbesucher/innen, ihre Suche einzugrenzen, um das zu finden, wonach sie suchen. Die Filter umfassen Preisspannen, Marken, Größen, Farben und andere Details, die Kund/innen bei der Produktsuche in der ausgewählten Kategorie helfen können.
Indem Sie dynamische Filter auf Ihrer Webseite einbauen, machen Sie es Ihrer Kundschaft einfacher, sich zu orientieren. Dies führt zu einer höheren Conversion Rate und gesteigerten Verkaufszahlen. Daneben können sogar verschiedene dynamische Filter auf einer Webseite und ihren Unterseiten zum Einsatz kommen.
Produktförderung für noch bessere Verkaufszahlen
Da bestimmte Produkte zwangsläufig beliebter sind als andere, ist es wichtig, diese Produkte auf der ersten Seite zu platzieren. Dies können Sie mit dem Boosten von Produkten bzw. Merchandising oder der Funktion „Gepinnte Position“ erzielen.
KI setzt diese Dienste ein, um zu tracken, welche Produkte sich gut verkaufen und welche die meisten Kommentare, Ratings und Bewertungen erhalten. Dadurch werden solche Produkte bei Suchanfragen zuerst angezeigt, was ihre Beliebtheit weiter steigert und die Verkäufe fördert.
Intelligente Produktauflistungswebseiten verwenden auch die Funktion “Gepinnte Position”. Damit können Sie ein beliebtes und viel gekauftes Produkt an einer bestimmten Position fixieren, wodurch sich Verkaufszahlen und Conversion Rate weiter steigern lassen.
3. Fokus auf Nutzererlebnisse
Eine Sache, die Unternehmen oft vergessen oder die ihnen einfach nicht wichtig genug ist, ist das Kundenerlebnis. Sie umfasst einige Aspekte, die zu höheren Verkaufszahlen, mehr Profit und besseren Ratings und Bewertungen für Ihre Produkte und Ihre Webseite führen können.
Egal, wie gut Ihre Produkte sind, Sie werden potenzielle Kund/innen verlieren, wenn das Shopping-Erlebnis nicht gut ist. Deshalb müssen Sie genauso viel Arbeit in die Shopping-Erfahrung stecken, wie Sie in die Produkte stecken, die Sie verkaufen. Das schaffen Sie, indem Sie den folgenden Aspekten Ihrer E-Commerce-Webseite etwas Aufmerksamkeit schenken.
Stellen Sie sicher, dass die Seite schnell lädt
Ein Aspekt, der sich sehr auf das Nutzererlebnis auswirken kann, ist die Ladegeschwindigkeit Ihrer Seiten, Filter und Bilder. Die Ladegeschwindigkeit der Webseite hat einen direkten Einfluss auf den Erfolg einer E-Commerce-Webseite.
Nichts frustriert Kund/innen mehr als langsame und reaktionslose Seiten. Sie wirken sich am meisten auf die Bounceraten aus, denn Kund/innen schließen Ihre Webseite einfach und kaufen anderswo ein.
Verwenden Sie ein klares und einheitliches Design
Ein weiterer wichtiger Teil eines guten Nutzererlebnisses auf einer Webseite ist das Design. Weniger ist hier oft mehr. Übertreiben Sie es nicht mit unnötigen Items, die Nutzer/innen verwirren, die Webseite verlangsamen und die Optimierung auf verschiedenen Geräten schwierig machen könnte.
Ein einfaches und klares Design, das auf allen Unterseiten konsistent ist, ist ideal, um das Kundenerlebnis zu verbessern. Sie brauchen nur relevante Schlüsselwörter, primäre Navigationsschaltflächen und eine Warenkorbschaltfläche. Damit können Sie Tausende von Produkten verwalten.
Natürlich ist die Webseitennavigation wichtig und diese primären Navigationsschaltflächen sollten zu anderen Navigationselementen, Inhalten von Kategorieseiten und anderen internen Links zu Tausenden von Produkten führen. Dann könnten Sie Produkteigenschaften mit Schlüsselwörtern und einigen Handlungsschaltflächen verbinden und das sollte schon alles sein.
Bauen Sie Handlungsaufrufe ein, um Käufe anzuregen
Zuletzt gibt es noch das Element des Handlungsaufrufes. Er kann die Kaufentscheidung des Kunden/der Kundin beeinflussen und kann das Nutzerziel sogar von “Suchen” zu “Kaufen” verändern. Niemand sagt Nein zu einem guten Angebot. Kund/innen zum Kauf anzuregen, kann also sehr effektiv sein. Selbst einen kleinen Rabatt oder die Empfehlung eines Produktpakets anzubieten und Kund/innen zu bitten, eine Mailingliste zu abonnieren, um mehr Vorteile zu erhalten, kann sie schon dazu anregen, etwas zu kaufen, anstatt sich die Produkte nur anzusehen.
Das heißt jedoch nicht, dass Sie Ihre Kund/innen jedes Mal, wenn sie auf ein Item klicken oder eine andere Unterseite besuchen, mit Pop-Ups nerven können. Oft reicht es schon aus, etwas einmal anzubieten, denn Sie möchten es wahrscheinlich nicht riskieren, Ihre Kund/innen wegzutreiben.
Fokus auf Nutzererfahrung
Eine Sache, die Unternehmen oft vergessen oder die ihnen einfach nicht wichtig genug ist, ist die Kundenerfahrung. Sie umfasst einige Aspekte, die zu höheren Verkaufszahlen, mehr Profit und besseren Ratings und Bewertungen für Ihre Produkte und Ihre Webseite führen können.
Egal, wie gut Ihre Produkte sind, Sie werden potenzielle Kunden verlieren, wenn die Shopping-Erfahrung nicht gut ist. Deshalb müssen Sie genauso viel Arbeit in die Shopping-Erfahrung stecken, wie Sie in die Produkte stecken, die Sie verkaufen. Das schaffen Sie, indem Sie den folgenden Aspekten Ihrer eCommerce-Webseite etwas Aufmerksamkeit schenken.
Stellen Sie sicher, dass die Seite schnell lädt
Ein Aspekt, der sich sehr auf die Nutzererfahrung auswirken kann, ist die Ladegeschwindigkeit Ihrer Seiten, Filter und Bilder. Die Ladegeschwindigkeit der Webseite hat einen direkten Einfluss auf den Erfolg einer eCommerce-Webseite.
Nichts frustriert Kunden mehr als langsame und reaktionslose Seiten. Sie wirken sich am meisten auf die Bounceraten aus, denn Kunden schließen Ihre Webseite einfach und kaufen anderswo ein.
Verwenden Sie ein klares und einheitliches Design
Ein weiterer wichtiger Teil einer guten Nutzererfahrung auf einer Webseite ist das Design. Weniger ist hier oft mehr. Übertreiben Sie es nicht mit unnötigen Items, die Nutzer verwirren, die Webseite verlangsamen und die Optimierung auf verschiedenen Geräten schwierig machen könnte.
Ein einfaches und klares Design, das auf allen Unterseiten konsistent ist, ist ideal, um die Kundenerfahrung zu verbessern. Sie brauchen nur relevante Schlüsselwörter, primäre Navigationsschaltflächen und eine Warenkorbschaltfläche. Damit können Sie Tausende von Produkten verwalten.
Natürlich ist die Webseitennavigation wichtig und diese primären Navigationsschaltflächen sollten zu anderen Navigationselementen, Inhalten von Kategorieseiten und anderen internen Links zu Tausenden von Produkten führen. Dann könnten Sie Produkteigenschaften mit Schlüsselwörtern und einigen Handlungsschaltflächen verbinden und das sollte schon alles sein.
Bauen Sie Handlungsaufrufe ein, um Käufe anzuregen
Zuletzt gibt es noch das Element des Handlungsaufrufes. Er kann die Kaufentscheidung des Kunden beeinflussen und kann das Nutzerziel sogar von “Suchen” zu “Kaufen” verändern. Niemand sagt Nein zu einem guten Angebot. Kunden zum Kauf anzuregen, kann also sehr effektiv sein. Selbst einen kleinen Rabatt anzubieten und Kunden zu bitten, eine Mailingliste zu abonnieren, um mehr Vorteile zu erhalten, kann sie schon dazu anregen, etwas zu kaufen, anstatt sich die Produkte nur anzusehen.
Das heißt jedoch nicht, dass Sie Ihre Kunden jedes Mal, wenn sie auf ein Item klicken oder eine andere Unterseite besuchen, mit Pop-Ups nerven können. Oft reicht es schon aus, etwas einmal anzubieten, denn Sie möchten es wahrscheinlich nicht riskieren, Ihre Kunden wegzutreiben.
Ihre Kund/innen haben somit keinen Grund, Ihren Onlineshop zu verlassen. Dadurch profitiert Ihre Webseite von Vorteilen wie:
Zufriedene Kundschaft
Die Zufriedenheit Ihrer Kund/innen wird zunehmen, weil sie das, wonach sie suchen, schnell finden. Detaillierte Produktbeschreibungen, Ratings und Bewertungen finden sich nun an einem Ort. Qualitative Bilder und eine schnell ladende Webseite mit einem einfachen Design können sich auf die Entscheidung Ihrer Kundschaft auswirken.
Höhere Profite
Stellen Sie sich auf höhere Umsätze ein. Ihr Unternehmen wird nicht nur von höheren Conversion Rates profitieren, sondern auch von mehr zufriedenen Kund/innen, die wiederkommen und Freunden und Familie von Ihrem Onlineshop berichten werden.
Bloomreach Discovery hat die folgenden Vorteile:
Strategisches Merchandising
Die Plattform bietet Merchandising-Tools an, mit denen Unternehmen auf strategische Weise steuern können, wie Produkte angezeigt werden. Sie können diese Tools einsetzen, um datengetriebene Entscheidungen zu treffen und die Produktplatzierung, basierend auf Leistungsdaten, Trends und Ihren Geschäftszielen, zu optimieren.
Personalisierung
Die Plattform präsentiert relevante Empfehlungen, die auf Kund/innen zugeschnitten sind, indem das Verhalten, die Präferenzen und die bisherigen Interaktionen analysiert werden. Die Fähigkeit, das Online-Erlebnis an jeden Nutzer und jede Nutzerin zuzuschneiden, ist ein wichtiger Faktor, um die Verkaufszahlen zu fördern und Kundentreue aufzubauen.
Lucidworks Fusion hält einige Vorteile für Ihre Produkte bereit, die Sie ohne eine automatisierte PLP-Lösung nicht erhalten:
Datenintegration
Nach der Sammlung von Daten können Sie Drittanbieter-Systeme nutzen, um mehr über die Beliebtheit Ihrer Produkte zu erfahren. Ihr Marketing- und Vertriebsteam kann mithilfe der Daten Regeln erstellen, die Webseitensuche verfeinern und somit Ihre Webseite verbessern und Verkaufszahlen steigern.
Keine leeren Ergebnisseiten
Lucidworks kann auch bei der Befüllung Ihres Produktkatalogs helfen. Wenn Sie ergebnislose Suchanfragen reduzieren, verbessert sich das Nutzererlebnis Ihrer Webseite. Dies führt wiederum zu einer Steigerung der Conversion Rates und Verkaufszahlen.
Datenintegration
Gut entwickelte Standardfunktionen
Squarespace ist schon lange auf dem Webseitenmarkt vertreten und zeichnet sich durch eine Vielfalt an Grundfunktionen für Produktauflistungsseiten aus. Dank dieser PLPs und ihrer hervorragenden Funktionen werden Sie Ihre Verkaufszahlen im Handumdrehen steigern können.
Datenintegration und Analysen
Adobe Commerce integriert mit diversen Datenquellen, sodass Vertriebs- und Marketingteams Einblicke in die Produktleistung und die Kundenpräferenzen erhalten können. Diese Daten können verwendet werden, um Suchalgorithmen und Produktpräsentationen neu zu definieren.
Besseres Sucherlebnis
Adobe Commerce setzt fortgeschrittene Suchfunktionen ein, um das Auftreten von leeren Ergebnisseiten zu reduzieren. Somit finden Kund/innen immer relevante Produkte, wodurch das Nutzererlebnis verbessert und die Conversion Rates und Verkäufe potenziell gesteigert werden.
Martina ist eine von Koffein angetriebene Autorin mit einem Hintergrund in Tech und kreativem Schreiben. Wenn sie gerade nicht Inhalte für Luigi’s Box verfasst, erkundet Martina gerne die Natur, liest, sieht sich Kunst an, beschäftigt sich mit “geeky” Dingen und stellt schiefe Häkelarbeiten oder Strickwaren her.
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